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Mehrsprachigkeit und Professionalisierung in pädagogischen Berufen. Interdisziplinäre Zugänge zu aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich.

Nachlese zur Tagung am 28.2.2013 und 1.3.2013

  • Tagungsposter Mehrsprachigkeit
  • Foto Tagung Mehrsprachigkeit, Foto: W. Steinhauser
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Über 200 ExpertInnen - 2 Tage - 4 Plenarvorträge - 11 Workshops

ExpertInnen aus den verschiedenen Bildungsbereichen, WissenschaftlerInnen und interessierte Personen diskutierten und vernetzen sich. Sie waren sich einig, dass alle PädagogInnen die Möglichkeit haben müssen, den Umgang mit Mehrsprachigkeit zu lernen und dass diese Frage die gesellschaftliche Verantwortung der ausbildenden Institutionen betrifft. Der Frage der LehrerInnenbildung NEU im Kontext einer mehrsprachigen Gesellschaft kam dabei besondere Bedeutung zu.

Die Online-Nachlese zur Tagung ist hier im Entstehen - ein Tagungsband in Vorbereitung.

Online-Standard

Nachlese auf der Homepage des Instituts für Sprachwissenschaft

Tagungsbeiträge zur Nachlese:

Plenarvorträge

Präsentationen aus den Workshops im Bereich Hochschule

Präsentationen aus den Workshops im Bereich Erwachsenenbildung

Die Tagung wurde in Kooperation zwischen der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät (Rudolf de Cillia, Eva Vetter) und der Fakultät für Bildungswissenschaften (Anke Wegner, Wilfried Datler, Regina Studener-Kuras) organisiert.
Anmeldung und Koordination erfolgten über Frau Marie-Louise Zeiler.

Zielsetzung der Tagung

PädagogInnen treffen häufig auf mehrsprachige Individuen und Gruppen, ohne darauf entsprechend vorbereitet zu sein. Mehrsprachigkeit ist konstitutives Merkmal des vorschulischen und schulischen Bildungsbereichs ebenso wie in tertiären Bildungsinstitutionen und in der Erwachsenenbildung. Mehrsprachigkeit ist bislang keine verpflichtende Komponente der Professionsentwicklung von PädagogInnen. Die Tagung soll die Bedeutung von Mehrsprachigkeit für pädagogische Berufe sichtbar machen und Möglichkeiten aufzeigen, wie mehrsprachige Realität als Ressource für Lehr- und Lernprozesse genützt werden kann. Mit der Tagung soll ein Auftakt für weitere Diskussionen und Vernetzungen innerhalb der UW gesetzt werden.

Programm und Workshopbeschreibung 

Donnerstag, 28.02.2013

ab 8.00 Uhr:Registrierung
09.00 – 09.30 Uhr:  Eröffnung durch VR Weigelin
09.30 - 10.30 Uhr:Plenarvortrag Katharina Brizic, Universität Wien
Wie "ethnische Gruppen" entstehen, obwohl "menschliche Sprachen" vergehen. Einblicke in ein Forschungsprojekt zu Gesellschaft und Mehrsprachigkeit.
10.30 - 11.00 Uhr:Kaffeepause
11.00 - 12.30 Uhr:

Workshops parallel

12.30 - 14.00 Uhr:Mittagspause (mit Buffet)
14.00 - 15.00 Uhr:Plenarvortrag von Ursula Neumann, Universität Hamburg
Durchgängige Sprachbildung als hochschuldidaktische Aufgabe
15.00 - 15.30 Uhr:Kaffeepause
15.30 - 17.00 Uhr:

Workshops parallel

Freitag, 1.03.2013

09.30 - 10.30 Uhr: Plenarvortrag von Barbara Gasteiger-Klicpera, Universität Graz
Wie kann Sprachförderung gelingen? Linguistische und pädagogische Aspekte professioneller Kompetenzen von Sprachförderkräften im Bereich der Elementarpädagogik
10.30 - 11.00 Uhr:Kaffeepause
11.00 - 12.30 Uhr:

Workshops parallel

12.30-14.00 Uhr:Mittagspause
14.00-15.30 Uhr:OPEN SPACE
16.00-17.00 Uhr:Plenarvortrag von Hans-Jürgen Krumm, Universität Wien
Elite- oder Armutsmehrsprachigkeit: Herausforderungen für das österreichische
Bildungswesen

 zum Download:

Tagungsfolder

Plakat

Übersichtsposter Themenzuordnung Hörsäle

 

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